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FINNISCHE FREIWILLIGEN BATAILLON DER WAFFEN SS
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FINNISCHE FREIWILLIGEN BATAILLON DER WAFFEN SS
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Finnishe Freiwilligen der Waffen SS
stumm
ohne Untertiteln
Laufzeit: 5:45 Min.
 
Die finnische Regierung erlaubte nach langen Verhandlungen im Frühjahr 1941 die Rekrutierung finnischer Staatsangehöriger in die Waffen-SS. Eine erste Gruppe von 116 Freiwilligen, die überwiegend bereits im Winterkrieg 1939/1940 gegen die Sowjetunion gekämpft hatten, kam im Mai 1941 nach Deutschland und bildete den Kern des Finnischen Freiwilligen-Bataillons Nordost. Bis zum Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 wuchs die Stärke des Bataillons auf über 400 Mann an, die zur SS-Division Wiking gehörten. Weitere Rekrutierung in der zweiten Jahreshälfte ließ die Zahl der Finnen in der Waffen-SS auf über 1100 Mann steigen. Die Zusammenarbeit mit der finnischen Regierung ermöglichte nicht nur, dass der Dienst im Freiwilligen-Bataillon in Finnland als Wehrdienst angerechnet wurde, sondern auch den Einsatz aktiver Soldaten und Offiziere der finnischen Armee. Da ursprünglich die Bildung eines motorisierten Infanterie-Regiments, das im Gegensatz zu anderen Freiwilligen-Einheiten der Waffen-SS ausschließlich von Finnen kommandiert werden sollte, vorgesehen war, lag die Zahl der Offiziere und Unteroffiziere deutlich über dem für ein Bataillon erforderlichen Maß. Um die gemeinsame Waffenbrüderschaft zu festigen, wurde das Bataillon in die Tradition des Königliche Preußischen Jäger-Batallions Nr. 27 gestellt, das 1916 für den Kampf gegen Russland aus Finnen aufgestellt worden war und 1918 den Kern der finnischen Armee gebildet hatte.
 

 




 
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